meinungen zum streik
…der bvg gibt es auch schon.
der beste - empfohlen vom batz - ist der von DasNuf.
ich glaube, was streiks betrifft, bin wohl nicht nur ich hoffnungslos romantisch:
Quasi das Gegenteil des BVG-Streiks, den ich für absolut unzumutbar halte. Zumal ich finde, jeder der streikt indem er nach Hause geht, der sollte aus der Gewerkschaft fliegen.*
Ich will Engagement und Aufopferung sehen! Streikposten an jedem U-Bahn-Ausgang. Ich will Plakate, Parolen, Banderolen, Forderungen auf nackten Körpern, auf Papier! Ich will sehen wie sich Protestierende an die Tram-Schienen ketten. Ich will Lärm, Getose und Gebrüll! Polizei, Unruhen und Presse und nicht dieses unsägliche, lediglich für ca. 2 Millionen Einwohner lästige Verhalten.
Streiken und nach Hause gehen, um sich da zwischen den Zehen zu pulen und 12% mehr Lohn durch Gewerkschaftssprecher fordern, das ist doch eine Farce!
quelle: http://www.dasnuf.de/grosstadt/schamt-euch/
* hervorhebung von mir
danke, nuf, das hätte ich mir auch gewünscht. is’ aber leider nich’, wegen schlechtwetter oder so…
auch interessant:

Freitag, 7. März 2008 16:23
Schlechtwetter?
Die BVG’ler sind so faul und sitzen aus beruflichen Gründen gewohnt, dass aufstehen nicht in Frage kommt.
Es ist auch nicht nur eine Farce, andere mehr Lohn fordern zu lassen, sondern ein Hohn gegenüber den Berlinern, einen bis 2020 geltenden Tarifvertrag als ungenügend zu erklären, obwohl man dem unter Verzicht von Lohnsteigerungen und einem sicheren Arbeitsplatz, die Friedenspflicht zu brechen und dann noch zu Hause zu sitzen.
Lokführer gingen wenigstens noch wirklich auf die Straße.
Bösartigen BVG-Busfahrern spucke ich zukünftig in’s Gesicht.
Freitag, 7. März 2008 16:39
müssen busfahrer also in zukunft immer ein taschentuch dabei haben.
mir ist da meine spucke zu schade für.