annewillr – Die virtuelle Talkrunde [1]

17:44 uhr

eine recht interessante form der diskussionsrunde im virtuellen raum kann mensch sich hier auf der karrierebibel anschauen und durchlesen.

Herzlich Willkommen zum ersten virtuellen Blog-Talk! An ihren Blogschirmen sitzen Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache), Klaus Eck (PR-Blogger), Florian Steglich (Imgriff) und ich, Jochen Mai (Karrierebibel), und unser Thema heute ist: Sorgen Kanäle wie Twitter, Instantmessenger, SMS oder Blogs für kontinuierliche Teilanwesenheit?

[...]

quelle: karrierebibel.de

interessant finde ich auch, dass zB herr knüwer statt schreibbeiträge lieber videobotschaften nutzt. so wird die runde aufgelockert und mensch muss sich viel mehr mit der runde auseinandersetzen, da einfaches überlesen so nicht richtig funktioniert.

wie wäre es also mal mit einer reinen video- oder audio-runde? nicht als zusammengeschnittener podcast, sondern wie das obige konzept, also jeder auf seinem blog.

spinnen wir weiter: wie wäre denn es mit einer solchen plattform, ähnlich der blogparade? der sinn dahinter wäre, blogger stärker miteinander kommunizieren zu lassen (und nicht die linkhurerei). ich finde es gut. wer will das aufziehen und administrieren? freiwillige vor!


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hmm, legga schokiiii…. [6]

13:09 uhr

clamix-schoki

…und zwar aus der schweiz!

diese erreichte mich zwar schon am dritten diesen monats, aber ich war nicht zuhause und habe sie erst heute bei meiner postfiliale abgeholt.

“wie sagt man?”, böser blick der imaginären tante.

“danggschen!”

i ha di gärn, clamix! ^^


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bvg streikt - vbb hilft! [0]

00:16 uhr

eine streikseite, ein notfallplan - egal. jedenfalls kann ich den suchenden auch hier mal etwas hilfe geben.

die seite: www.vbbonline.de/streik

da steht dann auch, von wann bis wann ungefähr der streik geht. und wie mensch manche routen anders planen kann - auch ohne die bvg zu nutzen. hinweis (auch auf der seite): die s-bahn ist nicht betroffen, ebenso der regionalverkehr.

ich denke, diesmal wird es gewiss “lustig”, wenn es dreiganze zehn (10!) tage lang keinen vernünftigen ÖPNV gibt…

achja, ver.di macht ja ab mittwoch ohnehin einen großen rundumschlag, wie die medien berichten.


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Awkward Ballads for the Easily Pleased [1]

12:09 uhr

tom milsom - CD

Endlich ist sie da!!! Tom Milsom hat es geschafft und die (lang erwartete… *puh!*) CD herausgebracht!!! [jetzt bin ich so ausm häuschen, dass ich sogar groß schreibe... tz tz tz...]

seine scheibe kann man sich auf mehreren wegen beschaffen, so wie er es auch in seinem promovideo sagt. auch als moderner mp3-download (für all jene, die silberscheiben als schon sooo out empfinden).

tom milsom - promovideo

hier könnt ihr euch das promovideo anschauen (via youtube).

und hier könnt ihr seinen shop “tmtunes” besuchen, bzw. ermöglicht er es auch über seine homepage via folgendem link: http://www.tommilsom.com/… (nutzung des paypal-bezahlsystems).
ich empfehle aber tmtunes, da mensch dort sich auch alle lieder vorher anhören und sogar diese auch einzeln kaufen kann. mE sollte sich aber jeder interessierte die komplette CD beschaffen. ein MUSS!!! lasst euch nicht von mir beeinflussen, aber KAUFT diese VERDAMMT GEILE scheibe von diesem VERDAMMT GEILEN musiker tom milsom!!! (und wenngleich er auch n bissle dünne ist, er ist dennoch optisch auch sehr ansehnlich - besonders bei den musikvideos zieht er immer lustige schnuten… *ggg*)

also: helft diesem höchst begabten menschen!!!

tom milsom - tmtunes.com

achja, ich halte es wie der batz, seit langem mal wieder eine CD kaufen, meine erste seit… … … ach fragt nicht, wie lange es her ist, dass ich mal ne CD gekauft habe, ich weiß es selbst nicht mehr. (meistens lasse ich mir musik eh schenken. ^^)

aber diese hier ist halt wieder meine erste. und ich werde auch eine verschenken!

wie würde tom zum schluss sagen: “Hooray!”


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tipps für die, die nicht bloggen, aber es gerne wollen [#2] [3]

02:00 uhr

fortsetzung vom ersten teil.

diesmal für die themenspezifischeren blogs / fachblogs. hier bin ich zwar nicht der fachmann schlechthin, aber wenn ich immer über ein gewisses thema bloggen wollte und nicht immer weiß, wie ich das anstellen sollte… dann würde ich vielleicht so vorgehen:

  • ich habe ein thema. gut. sehr gut sogar. denn: ich habe schon mal eine klare linie, die ich durchziehen kann. ich merke, wenn ich vom pfad abkomme, wenn ich also von meinem eigentlichen thema abweiche. will ich ja nicht, bin ja n fachdingensschreiber. also stellt sich mir schon mal nicht die frage, worüber ich heute und morgen schreibe, das weiß ich ja schon.

  • nun ist es ja von thema zu thema unterschiedlich, wie gut ich dauerhaft immer was schreiben kann. gute themen sind ja immer die, wo sich viel tut. beispielsweise internet, technik, politik, etc. pp. hier werden wohl auch kaum probleme auftauchen. solltest du doch probleme haben, lies dir einfach nochmal meinen beitrag zu dem allgemeinen schreiben durch. wichtiger punkt dort: augen aufhalten! gerade bei themen, die im hier und jetzt angesiedelt sind, passiert ständig etwas. wähle nun einfach das aus, was dir passt, worüber du schreiben willst. bist du n handyfreak? dann schreibe über die neuheiten, viele interessieren sich dafür. hast du außerdem das nötige kleingeld? dann kannst du ja sogar die teile testen, umso besser für dich - und auch für deine leser. was da für probleme auftauchen können, kannst du zB am beispiel des probefahrer-blogs (via robert basic) sehen. wenn du also ein kostspieliges thema gewählt hast, überlege, ob du das lange durchziehen kannst. denn nichts ist bestimmt schlimmer als lange durststrecken in einem blog, weil die finanziellen mittel fehlen. die leser werden abwandern und so schnell nicht wiederkommen…

  • du hast ein thema, wo nicht ständig etwas passiert? nix aktuelles? scheiße, wa? was macht man da? man “erfindet” themen, also schreibt beiträge, wenngleich sie keinen aktuellen bezug haben. vielleicht bist du dann auch der/diejenige, der/die das thema erst wieder aktuell macht. warum sollte das nicht so sein? gerade im internet fällt mir auf, dass ein gedanke schnell zu einen meme wird, welches sich wie ein lauffeuer verbreitet. wer da der initiator ist, kann manchmal gar nicht mehr so genau bestimmt werden (wenn es nicht gerade durch ein bekanntes medium in umlauf gebracht wurde). habe nicht die hoffnung, dass es immer passiert. bei nischenblogs sollte mensch sich eh mehr auf stammleser konzentrieren, eine gemeinschaft bilden, die zusammenhält. die massen wirst du nicht erreichen, aber das ist dann auch nicht dein ziel. dein erfolgserlebnis wird woanders zu finden sein. du wirst das schon merken. nur nicht vergessen: du musst schreiben! sonst verlierst du auch die wenigen leser, die du dir erst mühsam erarbeitet hast. du willst doch auch gelesen werden, oder? sicher, nischenblogs müssen sicher nicht täglich etwas produzieren, aber wo da der regelmäßige turnus liegt, musst du schon selbst herausfinden.

  • du hast ein ganz schwieriges thema. sowas wie “ich stricke rosa söckchen mit grünen herzchen, und zwar aus selbst gespindelter weizengraswolle”. sicher, da wirst du weltweit vielleicht 100 weitere finden, als deutschsprachiger blogger dann nur noch 2 weitere, davon ist eine potenzielle leserin eine renterin im altersheim ohne internetzugang. was machst du nun? ich würde empfehlen, das thema nicht zu extrem spezifisch zu gestalten. oder aber du machst folgendes…

    du schreibst über stricken, über socken, über alternative stoffe und naturfaserwolle, über farben und kombinationen zueinander, tragekomfort, darüber, wo du was wie beziehen kannst, wie du selbst deine materialien herstellst und so weiter und so fort. schon hast du dein themenblog, wo du zwar auch über deine spezielle vorliebe schreibst, aber eben auch bereiche berührst, die auch andere interessieren könnte. und du hast einen anhaltspunkt, worüber du denn schreiben sollst. deine rosafarbenen socken würden dir sicher nicht lange genug den stoff zum schreiben bieten, so hast du aber n ganzen sack voll woll… ähm themenschwerpunkte, die du genüsslich abgrasen kannst… und ich denke, dass kann man mit so ziemlich jedem speziellen hobby machen.

allgemein gesagt: untersuche dein thema. schaue, aus welchen bereichen das thema besteht. was musst du alles tun, um darüber zu schreiben? wen will ich erreichen? wie viele will ich erreichen? schreibe ich doch nur für mich, oder will ich anderen damit auch etwas zurückgeben? wie viel aufwand erfordert das thema? (zB finanzen, zeit, eigenleistung nebst schreiben.)

und wieder das postit an den monitor: lesen! augen auf! schreiben!

weiterhin: verliere nicht deine motivation. mache dir immer wieder lust zum schreiben!


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tipps für die, die nicht bloggen, aber es gerne wollen [6]

22:21 uhr

mal meine persönliche strategie, wie ich zu themen komme, damit der strom des schreibens nicht abreisst.

eine grundposition der nichtschreiber war ja, dass sie nicht wüssten worüber sie schreiben sollen. gehen wir also mal von jemandem wie mir aus, der eh keine klare linie beim schreiben hat und über alles und jeden schreibt, was ihm in die finger kommt. ob es immer ratsam für blogs ist, soll hier vernachlässigt sein. ich bin der meinung, dass man “erfolgreich sein” kann, auch ohne mit einem roten faden durch die welt zu wandern. da kann man sich eh auch verfusseln.

mich interessiert das schreiben von je her, schon in der schule war ich bekannt dafür, dass ich in lyrik und prosa bewandert bin, nicht geschichtlich, sondern als aktiver schreiber. ich habe selbst nur ein einziges buch über schreiben im regal, aber das reicht. denn die autorin gibt gute tipps, die man immer gebrauchen kann. und irgendwo wuseln auch noch ebooks rum, die nochmals ratschläge geben.

ein paar quintessenzen davon sind:

  • schreiben! und immer wieder schreiben. wichtig ist, dass man sich nicht davon abhalten lässt. keine gründe vorschiebt, die einen davon abhalten. das ist wichtig, wenn man auch nicht gleich darauf kommt. kurz: schreibt, was das zeug hält. für blogs: schreibt, aber veröffentlich es nicht gleich, wenn ihr das gefühl habt, dass es wirklich mies sein sollte. besser ist es aber noch, ihr schreibt offen, um ggf. auch feedback zu bekommen. wenn ihr kritik erhaltet, wisst ihr, was ihr anders machen könnt, sofern es sinnvoll ist. am anfang ist die schreibe nicht perfekt, keiner wird geboren und kann gleich alles in perfektion, mensch muss dran pfeilen. immer, und immer wieder. und schreiben. nervt es schon? ja? okay, dann ist es nix für euch, denn ihr MÜSST schreiben. sonst wird es nix.
  • worüber schreibe ich denn?
    1. beim nichtbloggen war die strategie, in der welt, der zeitung, den medien - einfach überall - nach themen zu suchen. der alltag birgt viel potenzial. glaubt es ruhig. ihr müsst die augen aufmachen! immer und überall! vor allem immer! genauso wie schreiben. zwischenstand: schreiben und augen offenhalten!
    2. themenliste anlegen, notizbuch führen. warum? weil ihr sicher nicht immer und überall gleich über alles schreiben könnt. wenn ihr zB im café seid, habt ihr sicher nicht immer euer werkzeug zur hand. aber n notizbuch kann mensch immer bei sich tragen (den stift nicht vergessen!).
    3. absurde überschriften erstellen. klingt seltsam, fördert aber ungemein die kreativität. ich habe auf meinem schreibtisch ein blatt mit einer liste solcher absurden themen. als beispiel nehmt ihr einfach mal eine zeitung und schreibt euch schlagzeilen raus. nun kombiniert ihr teile davon. und möglichst verschiedene themen, die nix miteinander zu tun haben. wenn ihr das habt, solltet ihr auch überlegen, was da für ein beitrag zu stehen könnte. schreibt einen beitrag dazu. (den müsst ihr natürlich nicht unbedingt veröffentlichen, es sei denn, eurer blog soll sich speziell mit solchen absurditäten beschäftigen - kann auch interessant sein).
  • lesen!!! sicher, wer nicht liest, weiß auch nicht, wie er schreiben soll. nungut, dies sollte eigentlich für jeden, der sich im www bewegt und nicht nur spiele dabei sucht, eine selbstverständlichkeit sein. aber ich habe schon mehrfach gehört, dass zB viele bekannte keine lust haben, bücher zu lesen, aber sich stundenlang im netz aufhalten, lesen und chatten - wie geht das? was ist denn am buch so “anstrengend”? nunja, wenn also gedrucktes nix ist, dann lest halt online, aber macht es!

zusammenfassend kann man sagen, dass es eigentlich nicht schwer ist. ich weiß, die punkte da oben sind sicher nicht ausführlich genug. und ich könnte auch noch weitere punkte anführen. aber das soll erst einmal reichen.
schlussendlich ist es so: lest! haltet die augen offen! schreibt!

schöne formel, wie ich finde. paggt euch ggf. n gelben zettel an den monitor mit genau dieser formel. vielleicht hilft es euch ja.

über antworten freue ich mich besonders. statt dankesschreiben akzeptiere ich auch spendenschecks. ;o)


angeregt durch robert und weitere

[zum zweiten teil]


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benutzerfreundlichkeit [0]

21:00 uhr

wieder mal ein schnipsel von german-bash.org:

06.02.2008, 13:30:03 - Gamesurge
<@[PoD]BuZZ-T> Usability ist für Schwächlinge
<@[PoD]BuZZ-T> ich hab auch keine richtige Tastatur, ich hab ne Wählscheibe als Keyboard


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über den fluss, die quellen und den fluss der strömungen… [0]

18:05 uhr

tja, rivva hier, rivva da.

und warum gebe ich nicht eben auch noch meinen senf dazu. jaja, geil auf die hits, ich - sowieso. ist halt nur förderlich auf meinem egotrip.

aber mal zur sache: rivva.

ich finde rivva ja gar nicht mal so schlecht. ist in meinen augen so etwas wie eine metazeitung der blogs und aggregierfähigen medien. ja, rivva indiziert auch “nichtblogs”. ein wenig stört mich dieser aspekt ja schon, weil in den meisten fällen diese medien eben nur initialbeiträge liefern, in wenigen fällen sich mal auf andere beziehen. so ist es nicht verwunderlich, dass zB heise als leitmedium gilt.

denn seit neuestem kann man bei rivva die leitmedien einsehen. das system erfasst zwar diese liste intern schon lange, aber der entwickler hat sich nun gedacht, dass man diese liste eben auch öffentlich machen kann. einige scheint das nicht so sehr zu freuen, oder zumindest werden bedenken angemeldet, ich aber finde das gar nicht mal so schlimm, wenngleich ich auch kein leitmedium bin.

naja, im grunde verstehe ich mich auch gar nicht als solches, mir liegt es ja eher, andere zu kommentieren, meinen senf zu interessanten themen zu geben - wie eben diesem hier.

ich glaube, ich werde wohl höchstens - mit viel glück - einen unter tausend beiträgen haben, der initiator für eine diskussion im netz ist. nicht schlimm, ich kann damit leben.


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nix für humorlose grünzeugfutterer [0]

15:06 uhr

german-bash.org - 17.01.2008, 13:22:44 - ICQ

<Andi>ob es vegetarier gibt die schlachter sind?
<MC Wampe>ja die heissen dann “floristen”!

sorry, wenn sich jetzt jemand angesprochen fühlt, aber ich fand den wirklich lustig!


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suchen, finden, meinung bilden [0]

09:18 uhr

und: das R zum erfolg

so, endlich mal eine positive meldung: robert findet wikia search doch ganz gut, freut mich!

ich habe ja schon selbst darüber geschrieben, mehr will ich nicht mehr dazu äußern - warten wir ab, ob andere ihre festgefahrene meinung bezüglich des neuling am suchmaschinenhimmels ändern.

naja, und wenn “wiseln” populär wird und danach alle rummaulen, von wikia abhängig zu sein statt von google, dann kann ich ja getrost den schwarzen peter dem herrn basic zuschieben… er ist doch immerhin bekannter als ich.

und wenn sich die leutz schon keine eigene meinung bilden können und nur wie lemminge dem hinterher rennen, was andere - augenscheinlich renommiertere - netzbürger sagen, dann sind letztendlich sie selbst schuld, wenn sie (un)zufrieden sind.

um noch roberts R-theorie aufzugreifen: wikia search braucht noch dieses sagenumwobene R im namen, sonst klappt wohl nicht so recht mit dem erfolg.

na ein glück, dass dieser domainname hier vom R lebt! (jetzt bin ich erleichtert.)

meine theorie geht aber eher dahin, dass nordisch-germanische sprachen* maßgeblich am schluss-R beteiligt sind; wer weiß, vielleicht ist sogar was dran. die schluss-Zs der nerdz und hackerz sehe ich ja auch eher aus dieser richtung kommen ~ wo hat denn bloß die englische sprache ihren ursprung?

[* da ich kein sprachwissenschaftler bin, mag man mir meine pauschale darstellung verzeihen, ich weiß sehr wohl, dass es da etwas komplexer ist.]


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