a) robert fragt, warum man bloggt (hat er kurz davor im gegenteil gefragt, aber da ich blogger bin, war’s ja nix für mich):
- ich schreibe gern.
- ich teile mich gern mit.
- ich will auch gern gelesen werden. rücklauf von anderen ist mir wichtig. kritik auch (was mancher nicht glauben mag)
- menschen sind mir wichtig. wenn ich nur wegen des schreibens schreiben würde, bräuchte ich nur ein privates tagebuch führen (ist mehrmals gescheitert).
- ergo: bloggen ist die richtige plattform für mich, meine gedanken zu verarbeiten.
und, robert, ich finde, du machst das schon ganz gut. mensch kann es eh nie jedem recht machen, aber ich denke, du machst es schon vielen recht. ich glaube, dass du auch gern gelesen wirst. ich möche jedenfalls nicht auf den feed deines blogs verzichten. danke, robert, für diese frage! regt zu weiteren gedanken an, die ich aber (jetzt noch) nicht veröffentlichen werde.
b) schwedisch ist ne tolle sprache, aber sorgt für uns deutsche nur für konfusion…
c) geschlechterkampf ist zwar für mich keine sache, aber lesenswert ist es allemal. die tücken der zweisamkeiten auf chromosomenkampf.de.
d) warum es wohl nicht ratsam ist, in sozialen netzwerken nur ein gesicht als standard”freund” zu haben - kann sicherlich zu psychischen problemen führen… und die notwendigkeit für den betroffenen, mal einen RICHTIGEN freund zu rate zu ziehen. tja, tom… dumm gelaufen.














